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Projektportfolio-Management für den Mittelstand.
Im Mittelstand laufen selten zu wenige Projekte – meist zu viele. Jedes ist für jemanden wichtig, keines wird gestoppt, und am Ende warten alle auf dieselben drei Fachleute. Projektportfolio-Management heisst: bewusst entscheiden, was jetzt läuft, was wartet und was aufhört.
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Warum Listen nicht reichen.
Eine Excel-Liste zeigt Projekte, aber nicht, ob sie zusammen ins Budget passen oder ob die Leute dafür da sind. Sie zeigt auch nicht, welche Annahmen später falsch waren – und sie lebt nur so lange, wie jemand sie pflegt.
Vier Regeln für ein schlankes Portfolio.
Gleiche Kriterien für alle: Attraktivität und Risiko, festgelegt von der Geschäftsleitung.
Eine Obergrenze: Budget und Kapazität je Geschäftsjahr, nicht «wir schauen mal».
Stoppen ist erlaubt: Ein Projekt im Bunker ist kein Misserfolg, sondern frei gewordene Kapazität.
Ein fester Rhythmus: Portfolio-Runde jedes Quartal, mit Planstand zum Vergleichen.
So setzt du die Regeln um.
Alle Projekte in einer Liste mit Status, Priorität, Laufzeit und Werten je Geschäftsjahr. Die Budgetlinie zeigt, wann es eng wird. Die Kapazitätsplanung fragt Skills an, nicht Namen, und zeigt Engpässe früh.
Planvarianten erlauben «was wäre, wenn», ohne den aktuellen Plan anzutasten. Eingefrorene Planstände und Ist-Werte zeigen nach einem Jahr, was eingetroffen ist.
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In der Sandbox wartet ein volles Board mit Beispielprojekten. Klick dich durch, bewerte, plane um. Jede Nacht wird alles zurückgesetzt, du kannst nichts kaputt machen.
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